Kurz und übersichtlich wird das Wohn- und Arbeitsprojekt in Bremen vorgestellt und die Idee, mit einer Gruppe von 25-30 Kindern und Erwachsenen in der Stadtkommune gemeinsam zu leben, zu arbeiten und politisch aktiv zu sein.
Die Gemeinschaft in Mecklenburg-Vorpommern präsentiert ihre Vision von Freiräumen, in denen alternative Lebensformen entdeckt und ausprobiert werden können, ihre Projekte, Mitmachmöglichkeiten, Kontaktinformationen und Bilder.
Das Projekt einer zwischen Hamburg und Ahrensburg entstehende Dorfgemeinschaft wird ausführlich vorgestellt. Rund 300 Menschen sollen auf dem 2004 gekauften Gelände einmal wohnen und arbeiten.
Es wird über das Anders-Leben-Netzwerk im westfälischen Soest informiert, einem Netzwerk aus WGs, Betrieben und Initiativen zum selbstbestimmten, herrschaftsfreien und ökologischen Wohnen und Leben.
Auf der Grundlage alter Beginentraditionen realisieren Frauen jeden Alters gemeinschaftliches Leben, Wirtschaften und Arbeiten. Die Tradition - unabhängige, selbstständige Frauen im Mittelalter, die entweder nicht heiraten wollten oder konnten - wird vorgestellt, ein Tagebuch und eine Bildergalerie erzählen aus dem Gemeinschaftsleben.
Die kleine Gemeinschaft in Nordrhein-Westfalen beschreibt kurz und übersichtlich ihre Ziele und die Gründe, weshalb sie gemeinschaftlich, ökologisch, einfacher und spirituell leben wollen.
Die Gemeinschaft in Bremen erläutert ausführlich ihre Vorstellung von den menschlich-existentiellen Grundlagen jedes Menschen - Subsistenz, Spiritualität, Kultur, Produktion, Organisation und Bewusstsein - sowie deren Humanisierung.
Die diakonische Basisgemeinschaft in Hamburg stellt ihr Leben und ihre Ziele vor, mit Rundbrief, Veranstaltungen, vielen Links und Berichten aus dem Gemeinschaftsleben.
Die Kommune Lutter, die ohne Herrschaftsstrukturen nach anarchistischen Gesichtspunkten zusammenleben will, und ihre Tätigkeitsfelder werden vorgestellt.
Das Gemeinschaftsprojekt südöstlich von Bremen, das sich als Alternativentwurf hin zu einer sozialeren, ökologischeren und solidarischen Gesellschaft sieht, wird kurz beschrieben.
Die große Gemeinschaft im italienischen Piemont wird ausführlich präsentiert, mit Aktivitäten, Prinzipen und Aspekten des Gemeinschaftslebens auf spiritueller Basis, einer Tempeltour und Besucherinformationen.
Die selbstverwaltete Stiftung, die sich dafür einsetzt, dass das ehemals verlassene Bergdorf Ces im Nordtessin (CH) in der traditionellen Charakteristik erhalten und für alternative und gemeinschaftliche Lebens- und Arbeitsformen offen bleibt, stellt sich vor und informiert über ihre Ziele, ihre Aktivitäten und Möglichkeiten zum Mitmachen und zum Besuch der Gemeinschaft.
Die Gemeinschaft möchte mit dem Bau eines neuen Hauses die Vision vom gemeinschaftlichen Wohnen verwirklichen, zentral in Berlin, mit Menschen aller Altersgruppen, mit Lust auf Gemeinschaft, bei gleichzeitig größtmöglicher Freiheit, Eigenständigkeit, Individualität und Privatheit. Mit ausführlichen Informationen zum Projekt und dessen Stand.
Das Projekt der gemeinschaftlichen Wiederbesiedelung eines alten Landgutes nordöstlich von Berlin wird beschrieben, mit Erläuterungen zur Idee des Projektes, bei dem neue Wege zwischen Vergemeinschaftung und Individuation erkundet werden - mit Informationen zu Lage und Geschichte und vielen Fotos.
Die Hausgemeinschaft in Berlin-Lichtenberg legt Wert auf ökologisch-soziales Miteinander, sowohl nach innen als auch nach aussen, und informiert über das ökologisch orientierte Hausprojekt, über Veranstaltungen und über weitere Initiativen der Gemeinschaftsmitglieder.
Tamera ist eine Kooperative von Zukunftsarbeitern für den Aufbau eines gewaltfreien Kulturmodells. Das Ziel ist der Aufbau einer Forschungssiedlung, wo die wichtigsten Themen eines neuen, überlebensfähigen Kulturkonzeptes bearbeitet werden. Mit Informationen zur Geschichte, Aktivitäten und Möglichkeiten zur Teilnahme.
Eine Gruppe von Auswanderern informiert über ihr Projekt einer alternativen Lebensgemeinschaft in Form einer Ökosiedlung in Olympos an der Türkischen Riviera.
Der Lindenhof in Eilum wurde 1979 von einer Gruppe junger Menschen als Resthof gekauft, um sozial- und umweltpolitische Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen. In einem vertiefenden Artikel wird die Thematik BSE und Öko-Landbau behandelt.
Die Hof- und Lebensgemeinschaft, die Wert legt auf solidarischen, herrschaftsfreien Umgang miteinander und gemeinsame und selbstverwaltete Verantwortung für Haus und Hof, stellt sich kurz vor.
Eine generationsübergreifende Wohn- und Siedlungsgemeinschaft in Gräfenberg bei Nürnberg, beschreibt Ziele und Aktivitäten, ein bestehendes Wohnprojekt wie auch Projekte in Planung.
Das Kunst-, Kultur- und Wohnprojekt in Berlin, das unter viel anderem ein Kino betreibt, wird präsentiert, mit der Geschichte des Hauses, des Wohnprojektes und der Besetzung im Jahre 1992.
Die Lebens- und Agrarkulturelle Initiative e.V. möchte bewahrende und nachhaltige Lebensformen finden und an ihrer Verwirklichung arbeiten. Es soll ökologisch orientierte Land- und Gartenkultur gestaltet werden. Der Verein stellt sich vor mit Bildern, seiner Satzung und seinen Bewohnern.
Eine Gruppe von Menschen, die es sich zum Ziel gemacht hat, ein Ökodorf in Österreich zu verwirklichen, präsentiert umfassend und ansprechend ihre Visionen, Pläne und Aktivitäten.
Geplant ist eine Großkommune in Südwestdeutschland für 40 bis 50 Menschen. Grundlagen sollen gemeinsame Ökonomie, Entscheidungsfindung im Konsens, ökologisches Wirtschaften und linkes Politikverständnis sein. Informationen über Motive, Grundsätze, Ansprechpartner und Termine.
Die kleine Gemeinschaft in Niedersachsen erzählt von ihrer Geschichte und ihrem Hintergrund und stellt ihre Projekte vor, mit Kontaktmöglichkeit und einigen Bildern von den Gebäuden und der Umgebung.
Eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von derzeit 70 Personen in der Nähe von Kassel. Grundsätze, Termine zum Projektbesuch, Infos über Kommunenberatungsgruppe und Tagungshaus.
Die stark antikapitalistisch ausgerichtete Kommune mit ungefähr 30 Bewohner/innen (20 Erwachsene, 10 Kinder) präsentiert sich, ihre Geschichte, viele engagierte Texte, Seminarangebote und Aktivitäten.
KoWa ist eine in Waltershausen am Rande des Thüringer Waldes angesiedelte Großkommune, die ein herrschaftsfreies, nicht-kapitalistisches, ökologisch vertretbares Leben anstrebt und auch nach aussen für eine entsprechende gesellschaftliche Veränderung eintritt.
Die Idee einer generationsübergreifenden Wohngemeinschaft im Dümmer-Weser-Land wird angeboten und geschildert, mit ausführlicher Beschreibung der Projektidee, des architektonischen Konzeptes und der Umgebung.
Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Vindorf im niedersächsischen Dahlenburg wird beschrieben, mit Informationen zu Grundsätzen und Zielen, Bildern von Hof, Garten und Menschen, Links zu anderen Gemeinschaften und Kontaktinformationen.
Sehr ausführlich präsentiert sich die große Lebensgemeinschaft im niedersächsischen Steyerberg, mit Informationen zur Geschichte, Seminarkalender, Angaben zu Besuchs- und Mitmachmöglichkeiten und vielen Bildern.
Die Gemeinschaft lebt die Anthroposophie und Dreigliederung Rudolf Steiners im Alltag und betreibt Häuser an drei Standorten in Deutschland und der Schweiz, deren Aktivitäten beschrieben werden.
Das sozialökologische Projekt im groß angelegten Gut in Ostsachsen wird übersichtlich vorgestellt, mit Angeboten zu Ökonomie, Spiritualität, Heilen und Forschung, Veranstaltungen und Besuchsmöglichkeiten.
Die Wohn- und Lebensgemeinschaft, die Menschen in Krisensituationen für einen Zeitraum zwischen ca. zwei Monaten und zwei Jahren aufnehmen kann, stellt sich vor. Mit Jahresberichten und Informationen zu Tätigkeit, Konzeption und Selbstverständnis.
Die Baugemeinschaft im Südosten von Berlin wird umfassend vorgestellt, mit vielen Informationen zum Entstehen und zur Geschichte des Projektes und einem aktuellen Bautagebuch.
Die Dorf- und Lebensgemeinschaft versteht sich als Einrichtung der Eingliederungshilfe für Menschen, die einen Anspruch auf Hilfe in besonderen Lebenslagen haben. Mit Konzept und Leitbild.
Die Jugendgruppe des Stammes der Likatier stellt sich vor und berichtet von ihren Aktivitäten und Veranstaltungen, mit Forum, Fotogalerien und ausführlichen Texten zu den Mitgliedern, der Geschichte und den Zielen.
Informationen zur Entstehung des Ökodorfes, dessen Grundidee es ist, eine ökologische und soziale Modellsiedlung zu schaffen, in der 250 - 300 Menschen ihr Lebensumfeld so gestalten, dass ein nachhaltiger Lebensstil möglich ist. Mit aktuellen Informationen, Bildern und Kontaktmöglichkeit.
Die alternative Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in Thüringen gibt umfassend Auskunft über ihre Geschichte und ihr Leben und präsentiert ihre Betriebe wie den Steineladen und das Steinemuseum, Kunst aus Schrott und das Haus- und Hofmuseum. Mit Seminar- und Gästeprogramm und vielen Fotos.
Seit 20 Jahren bestehende Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, vertreibt Naturtextilien in einem Online-Shop. Mit Informationen zur Gemeinschaft, einer Projektchronologie und Beschreibung der Arbeitsbereiche.
Die ökologische Lebensgemeinschaft vereint Menschen aus verschiedenen Berufen und Lebensbereichen, die zusammen mit ihren Kindern auf dem Schloss am Schweizer Bodenseeufer leben und arbeiten. Mit ausführlichen Informationen zu den Seminaren, der Schule, den Bewohnerinnen sowie Erläuterungen zum Projekt.
Große Gemeinschaft in Süddeutschland auf dem Weg zu einer neuen Kultur. Ziele sind die Entwicklung einer authentischen Stammeskultur, Heilung, Selbstversorgung, Autarkie. Der Stamm stellt sich ausführlich vor, mit Informationen, Geschichte, Interviews, Anekdoten, Bildern und Möglichkeiten zum Mitmachen.
Die integrative Behinderten/Nichtbehinderten Wohngemeinschaft ohne professionelle Betreuung präsentiert Rezepte, ihre Geschichte, Links, eine Chronik und stellt die Mitbewohner vor.
Ein Haus wird vorgestellt, in dem seit vielen Jahren sechs Familien zusammen leben - keine klassische WG aber viel Gemeinschaft. Die Bewohner werden vorgestellt, mit vielen Fotos aus dem Alltag der Hausgemeinschaft.
Eine Gemeinschaft von etwa 80 Leuten in Belzig, deren Ziel ist, das geistige und praktische Wissen für eine humane, lebendige und gewaltfreie Kultur zu erforschen, umzusetzen und weiterzugeben. Infos, Seminarprogramm, Rundbrief.