Es wird ein einfaches künstliches soziales System vorgestellt. Der einfache Quellcode motiviert zum Nachvollzug und zur selbständigen Programmierung von Anwendungen in der Computersoziologie und Sozionik.
Die Software "Eliza" sorgte bereits in den sechziger Jahren für grosses Aufsehen, und der Turingtest bietet ein allgemeines Verfahren zur Feststellung, ob ein Computer intelligent ist.
Informationen über künstliche Neuronale Netze in der Farbmetrik, spektroskopische Multikomponentenanalyse (MKA) und Chemometrie (Statistik, Mathematik).
Hauptseminarreferat (Psycholinguistik) mit philosophischer Diskussion, und folgenden Themen: Klassifikationsverfahren, Vergleich der maschinellen mit der menschlichen Spracherkennung, Semantische Netze u.a.
Gemäss diesem Artikel soll künstliche Intelligenz in Spielen künftig besser werden. Die Spieleentwickler-Vereinigung "International Game Developers Association" (IGDA) habe ein Komitee für KI-Standards gegründet, deren Vorschläge es Spieleentwicklern erleichtern sollen, die künstlichen Charaktere in ihren Spielen intelligenter, eigenständiger und somit glaubwürdiger zu machen. (August 14, 2002)
Mit der Sonderschau "Computer.Gehirn" stellt das Heinz Nixdorf MuseumsForum die neuen Kunstwesen auf den Prüfstand. Parallel zur Ausstellung berichtet der Artikel über aktuelle Forschungsergebnisse. (November 1, 2001)